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Die Unterstützungslandschaft für junge Menschen im Übergang Schule – Beruf ist und bleibt komplex und von „institutioneller Diskontinuität“ geprägt. Mit dem viel beschworenen Ziel „Keiner darf verloren gehen!“ besteht fachliche und politische Einigkeit, dass die Hilfeprozesse transparent und kooperativ geplant und gestaltet werden müssen.

Das Konzept der Jugendberufsagentur hat die Kooperation der Rechtskreise mit der Vorstellung eines „One-Stop-Services“ vor Augen, in der ganzheitlich Hilfe aus einer Hand geleistet wird – bestenfalls unter einem Dach. Notwendig ist gute Koordination vor Ort mit klaren Strukturen und Verantwortlichkeiten, bei der die Führungskräfte sich zur Zusammenarbeit bekennen und diese Haltung gemeinsam mit den Fachkräften leben. Die eingeübte Praxis zeigt, dass sich Erfolgsfaktoren herauskristallisiert haben, aber Umsetzungsprobleme und besondere Schnittstellenprobleme auftreten können, so dass konstant eine Weiterentwicklung notwendig ist.

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