Aussteller auf dem Markt der Möglichkeiten

Der Markt der Möglichkeiten präsentiert sich im Foyer des Internationalen Congresscenter Stuttgart auf über 1.000 qm. Aussteller aus ganz Deutschland stellen ihre fachliche Expertise, ihre Projekte, Produkte und Dienstleistungen vor: Ministerien, Städte und Regionen, Institutionen, Verbände, Organisationen, Universitäten, Verlage und kommerzielle Anbieter.

Der Markt der Möglichkeiten wird am Dienstag, dem 15. Mai 2018, um 12.00 Uhr am Stand der Stadt Stuttgart eröffnet durch Johannes Fuchs, Präsident des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., Manfred Lucha, Minister für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg und Fritz Kuhn, Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart.

Der Eröffnung schließt sich ein Rundgang über den Markt an.

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Überblick über die Aussteller und ihre Angebote.

Aussteller von A - Z

A-Z A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Bank für Sozialwirtschaft

Standnummer: D21

Bank für SozialwirtschaftMaßgeschneiderte Finanzprodukte und das Wissen um die besonderen Wünsche und Bedürfnisse der Kunden aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft – dies sind die Grundlagen der Leistungen der Bank für Sozialwirtschaft.

Mit Krediten, werthaltigen Geldanlagen und dem Zahlungsverkehr bedient die BFS das klassische Portfolio einer Universalbank. Und darüber hinaus ergänzen Beratungsleistungen, Instrumente für das Fundraising und weitere Dienstleistungen rund um Liquidität und Abrechnung oder Analyse von Standorten das Spektrum. Bundesweit agiert die Bank für Sozialwirtschaft von 16 Standorten aus. Zu ihren Kunden gehören Krankenhäuser, ambulante und stationäre Einrichtungen der Altenhilfe, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe, Reha- und Suchthilfeeinrichtungen, MVZ und andere Institutionen im Sozial- und Gesundheitswesen.

Besonders verbunden ist die BFS mit der Freien Wohlfahrtspflege: Deren Spitzenverbände haben die Bank im Jahr 1923 gegründet und sind bis heute die größten Anteilseigner.

http://www.sozialbank.de

Bertelsmann Stiftung

Standnummer: E20

Bertelsmann Stiftung und das Programm LebensWerte Kommune

"Menschen bewegen. Zukunft gestalten. Teilhabe in einer globalisierten Welt": Dieser Leitgedanke fasst die Arbeit der Bertelsmann Stiftung zusammen. Teilhabe setzt in unserem Verständnis handlungsfähige Menschen und eine Gesellschaft voraus, die allen gleiche Chancen eröffnet.

Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Alle Menschen sollen an der zunehmend komplexen Gesellschaft teilhaben können – politisch, wirtschaftlich und kulturell. Die Programme der Bertelsmann Stiftung erschließen dafür das Wissen, vermitteln Kompetenzen und erarbeiten Problemlösungen. 

In zahlreichen Modellprojekten setzen wir uns für die Verbesserung der Lebensqualität auf kommunaler Ebene ein. Wir möchten Projekte und Konzepte aufzeigen, von Kommunen und Menschen, die erfolgreich aktiv geworden sind. Aktuelle Entwicklungen bieten bei aktiver Herangehensweise neben aller Herausforderung vor allem auch Chancen, kommunale Zukunft zu gestalten.

https://www.bertelsmann-stiftung.de

Berufs- und Fachverband Heilpädagogik e.V.

Standnummer: E28

Der Berufs- und Fachverband Heilpädagogik (BHP) e.V. ist die berufsständische und fachliche Vertretung für Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in Deutschland. 1985 gegründet, zählt er rd. 5.000 Mitglieder. Die satzungsgemäßen Aufgaben des BHP sind neben der berufsständischen Interessenvertretung die Pflege des Informations- und Erfahrungsaustausches, die Publikation heilpädagogischer Fachliteratur sowie die Weiterbildung der Mitglieder. Der Verband setzt sich für die Interessen von Menschen mit Behinderungen ein, um ihre Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen. Er fördert die Verbindung zwischen Theorie und Praxis durch die Zusammenarbeit mit den Ausbildungsstätten (Fachschulen/Hochschulen). Verbandssitz des BHP ist die Bundesgeschäftsstelle in Berlin. In den einzelnen Bundesländern ist der BHP durch ehrenamtlich tätige Landesbeauftragte und Regionalsprecher vertreten.

http://www.bhponline.de

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

Standnummer: C40

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, kurz BGW, ist die gesetzliche Unfallversicherung für nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege.

Als Teil des deutschen Sozialversicherungssystems ist die gesetzliche Unfallversicherung, und damit die BGW, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Ihre gesetzlich übertragenen Aufgaben führt sie in eigener Verantwortung unter staatlicher Aufsicht durch.

Die Prävention von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren ist die vorrangige Aufgabe der BGW. Im Schadensfall gewährleistet die BGW optimale medizinische Behandlung sowie angemessene Entschädigung und sorgt dafür, dass ihre Versicherten wieder am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

http://www.bgw-online.de

Bundesagentur für Arbeit

Standnummer: C60

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) ist ein moderner, kundenorientierter Dienstleister am Arbeitsmarkt. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts nimmt sie staatliche Aufgaben wahr im Bereich der Sozialversicherung und Arbeitsförderung.

Bei allen Entscheidungen rund um die Themen Ausbildung, Beruf, Studium, Karriereplanung, Arbeitssuche und Vermittlung in Arbeit, Qualifizierung, berufliche Neu- oder Umorientierung oder Handicap haben Sie einen kompetenten Ansprechpartner. Unsere Aufgabe ist es, Menschen und Arbeit zusammenzubringen. Wir vermitteln und beraten Arbeits-, Studienplatz- und Ausbildungssuchende und arbeiten eng mit Arbeitgebern zusammen.

https://www.arbeitsagentur.de/

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Standnummer: E27

Der Informationsstand „Menschen im Mittelpunkt“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales stellt das Netz der sozialen Sicherheit in der Bundesrepublik Deutschland dar.
Der Stand informiert während der Veranstaltung “81. Deutscher Fürsorgetag“ in Stuttgart
zu Themen des Arbeitsrechts und des Behindertenrechts. So unter anderem zur Inklusion, Rehabilitation und dem Persönlichem Budget sowie zum Bundesteilhabegesetz und zur
Umsetzung der UN Konvention.
Für Fragen und zum Informationsaustausch zu diesen Themen und zu weiteren Themen
des Sozialrechts stehen interessierten Besuchern Ansprechpartner zur Verfügung.
Broschüren und Informationsmaterial des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
ergänzen das Angebot am Informationsstand.

http://www.bmas.de

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Standnummer: D41

Das Bundesfamilienministerium unterstützt mit seiner Politik Frauen und Männer, Alt und Jung dabei, in der Gesellschaft Verantwortung im Kleinen und Großen zu übernehmen und für sich und für andere Teilhabemöglichkeiten zu erschließen.

Gute Engagementpolitik setzt darauf, Engagement zu ermöglichen. Weil wir der festen Überzeugung sind, dass freiwilliges Engagement unser aller Dasein lebenswerter macht, ist es unser Ziel dafür zu sorgen, dass dieses Engagement mehr Wertschätzung erfährt. Einige unserer Programme und Initiativen wie Mehrgenerationenhäuser, Allianz für Menschen mit Demenz oder die Freiwilligendienste setzen hier an.

Beruf und Familie gut vereinbaren zu können, das Recht auf Gleichstellung, als Kind gut aufwachsen zu können, als älterer Mensch barrierefreie Zugänge zu finden: Das sind Aspekte von Teilhabe, die wichtige Politikbereiche des Ministeriums berühren.

https://www.bmfsfj.de